
Mein Programm
1. Innenstadt beleben – mehr Leben, mehr Aufenthaltsqualität, mehr Stolz auf unsere Stadt
Die Innenstadt muss wieder stärker das Herz Nordenhams werden: ein Ort für Begegnung, Einkaufen, Gastronomie, Kultur, Wohnen und öffentliche Angebote.
Mit „Perspektive Innenstadt“, dem Masterplan, Bürgerbeteiligung und der Städtebauförderung ist dafür eine gute Grundlage gelegt.
Insgesamt stehen dafür einschließlich des städtischen Eigenanteils rund 8 Millionen Euro zur Verfügung. Jetzt geht es um die Umsetzung.
Dafür setze ich mich ein:
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den Marktplatz und zentrale Innenstadtbereiche mit Aufenthaltsqualität, Barrierefreiheit und multifunktionaler Nutzung weiterzuentwickeln,
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ein starkes Innenstadtmanagement und verlässliche Strukturen für Eigentümer, Gewerbetreibende und neue Ideen zu sichern,
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Leerstände mit neuen Konzepten zu beleben, mehr Veranstaltungen in die Innenstadt zu holen und den Nordenhamer Wochenmarkt als lebendigen Anziehungspunkt weiter zu stärken.
2. Rathaus neu aufstellen – bürgernah, digital und mitten in der Stadt
Nordenham braucht eine moderne Verwaltung, die gut erreichbar ist, verständlich arbeitet und den Menschen das Leben leichter macht. Die Entwicklung rund um den Rathausturm hat gezeigt, dass wir eine dauerhafte und verlässliche Lösung brauchen.
Deshalb will ich die Neubaulösung in der Innenstadt konsequent voranbringen und zugleich die Verwaltung weiter modernisieren – digital, serviceorientiert und mit sinnvollem Einsatz neuer Technologien.
Dafür setze ich mich ein:
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die Bebauung am Peterleeplatz mit neuen Räumlichkeiten für das Rathaus und ergänzenden Angeboten für die Innenstadt umzusetzen und damit einen Impuls für eine lebendige Innenstadt zu setzen,
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mehr digitale Dienstleistungen und einfachere, verständliche Verfahren für Bürgerinnen und Bürger anzubieten,
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Künstliche Intelligenz dort einzusetzen, wo sie Arbeitsabläufe verbessert, und den Service beschleunigt, und die Verwaltung zugleich als attraktiven Arbeitgeber weiterzuentwickeln.


3. Infrastruktur konsequent modernisieren – investieren statt auf Verschleiß fahren
In den vergangenen Jahren sind wir bei der kommunalen Infrastruktur gut vorangekommen: Sporthallen wurden saniert oder neu gebaut, die Hallenbäder modernisiert, die Sanierung der Friedeburg sowie Kläranlage und Bauhof vorangebracht und öffentliche Plätze in den Ortsteilen neugestaltet. Diese Linie will ich konsequent fortsetzen, denn eine starke Stadt braucht eine funktionierende Infrastruktur im Alltag.
Dafür setze ich mich ein:
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die Modernisierung unserer öffentlichen Gebäude und Plätze Schritt für Schritt weiterzuführen,
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die Sanierung von Geh- und Radwegen sowie Straßen deutlich stärker in den Fokus zu nehmen,
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zusätzliche finanzielle Spielräume gezielt für sichtbare Verbesserungen im Stadtbild und im Alltag der Menschen zu nutzen.
4. Schulen, Kitas und Jugend stärken – gute Chancen von Anfang an
Bildung und Betreuung entscheiden darüber, wie familienfreundlich und gerecht eine Stadt ist. Deshalb bleibt dieser Bereich ein Schwerpunkt meiner Arbeit. Wir haben bereits investiert, neue Kita-Plätze durch Neubauten und Erweiterungen geschaffen, Schulen fit für den Ganztag gemacht und einen Jugendtreff am Strand geschaffen. Jetzt kommt es darauf an, diesen Weg verlässlich weiterzugehen.
Dafür setze ich mich ein:
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Schulen weiter zu modernisieren und gute, zeitgemäße Lernbedingungen zu schaffen,
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ausreichend Kita-Plätze und verlässliche Betreuungsangebote sicherzustellen,
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Jugendorte und Angebote auszubauen und dabei das Nordenhamer Jugendparlament aktiv einzubinden, damit junge Menschen ihre Stadt mitgestalten können.


5. Ehrenamt, Feuerwehr und Zusammenhalt fördern – weil Nordenham vom Mitmachen lebt
Nordenham lebt vom Einsatz vieler Menschen: in Vereinen, der Feuerwehr, sozialen Initiativen, der Kultur und im Alltag unserer Stadt. Dieses Engagement ist keine Randnotiz, sondern ein Fundament unserer Stadtgesellschaft. Ich will das Ehrenamt weiter stärken, weil es Zusammenhalt schafft und unsere Stadt menschlicher und widerstandsfähiger macht.
Dafür setze ich mich ein:
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die Feuerwehr im Rahmen des Bedarfsplans zukunftsfähig und attraktiv aufzustellen,
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Vereine, Begegnungsorte und ehrenamtliche Initiativen verlässlich zu unterstützen,
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Sicherheit, Aufenthaltsqualität und Zusammenhalt bei Stadtentwicklungsprojekten immer mitzudenken.
6. Wirtschaft stärken – Hafenstandort stärken, Arbeitsplätze sichern und neue Chancen schaffen
Nordenham ist ein starker Industrie-, Handwerks-, Hafen- und Arbeitsstandort. Diese Stärke müssen wir sichern und gezielt weiterentwickeln. Mir ist wichtig, wirtschaftliche Entwicklung, gute tarifgebundene Arbeit, moderne Infrastruktur und Klimaschutz zusammenzudenken. Die Transformation unserer Industrie ist eine große Herausforderung – aber auch eine große Chance: Wir können unseren Standort widerstandsfähiger gegen Krisen machen, neue Chancen schaffen und Arbeitsplätze langfristig sichern.
Dafür setze ich mich ein:
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Gewerbeflächen, Handwerk, Mittelstand und Industrie zu stärken – durch neue Entwicklungsmöglichkeiten, kompetente Unterstützung bei Erweiterungsbedarfen und eine aktive Wirtschaftsförderung für bestehende Betriebe,
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Nordenham als Hafenstandort weiterzuentwickeln – durch moderne Hafenanlagen und die Reaktivierung der Bahnstrecke Nordenham–Blexen für den Werksverkehr,
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Unternehmen bei der Energiewende zu unterstützen – insbesondere bei der Nutzung von Wind- und Solarstrom sowie Wasserstoff, damit unser Standort widerstandsfähiger wird und Arbeitsplätze gesichert werden.


7. Fachkräfte sichern – Nordenham muss attraktiv zum Leben und Arbeiten sein
Fachkräftesicherung ist eine der größten Aufgaben der kommenden Jahre. Das gilt für Betriebe genauso wie für Verwaltung, Kitas, Schulen und Pflege. Gute Arbeitsplätze allein reichen nicht aus. Menschen bleiben dort, wo das Gesamtpaket stimmt: Wohnraum, Betreuung, Infrastruktur, Lebensqualität und Perspektiven. Deshalb ist Fachkräftesicherung für mich ein Querschnittsthema. Mit der Nordenham Zukunftswerk GmbH schaffen wir außerdem eine starke Struktur, um unseren Standort sichtbarer zu machen, Veranstaltungen weiterzuentwickeln und Projekte zur Fachkräftegewinnung umzusetzen.
Dafür setze ich mich ein:
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Wirtschaft, Verwaltung und kommunale Angebote so weiterzuentwickeln, dass Nordenham im Wettbewerb um Fachkräfte besser dasteht,
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Familienfreundlichkeit, Bildungsangebote, Veranstaltungen und Lebensqualität als echte Standortvorteile auszubauen,
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mit der Nordenham Zukunftswerk GmbH junge Menschen stärker an Nordenham zu binden, neue Fachkräfte zu gewinnen und unseren Standort überregional sichtbarer zu machen.
8. Gesundheit sichern – Versorgung vor Ort ist Daseinsvorsorge
Gesundheit ist für mich ein zentrales Thema kommunaler Verantwortung. Deshalb habe ich mich für den Erhalt des Krankenhauses in Esenshamm eingesetzt. Gleichzeitig haben wir während meiner Amtszeit gemeinsam mit dem Landkreis Wesermarsch das Regionale Versorgungszentrum in der Ilsestraße mit einer Hausärztepraxis für die nördliche Wesermarsch auf den Weg gebracht. Auch künftig will ich mich mit Nachdruck dafür einsetzen, dass die Menschen in Nordenham und der Region eine verlässliche medizinische Versorgung haben.
Dafür setze ich mich ein:
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die medizinische Versorgung in der Region politisch weiter mit Nachdruck zu unterstützen,
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das Regionale Versorgungszentrum als wichtigen Baustein der Versorgung weiter zu stärken,
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die Einführung eines Medizinerstipendiums für angehende Ärztinnen und Ärzte, die später in Nordenham tätig werden wollen.


9. Wohnraum entwickeln – bezahlbar, barrierefrei und bedarfsgerecht
Eine Stadt bleibt nur dann attraktiv, wenn Menschen dort auch ein passendes Zuhause finden. Deshalb will ich die Entwicklung von Wohnraum weiter voranbringen – für Familien, für ältere Menschen, für Menschen mit kleinerem Einkommen und für Fachkräfte. Nordenham braucht bezahlbaren, barrierefreien und bedarfsgerechten Wohnraum.
Dafür setze ich mich ein:
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neue Wohngebiete mit Augenmaß weiterzuentwickeln,
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bezahlbaren und barrierefreien Wohnraum stärker zu fördern,
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Wohnen immer gemeinsam mit Infrastruktur, Mobilität und Lebensqualität zu planen.
10. Klima, Mobilität und Nachhaltigkeit pragmatisch gestalten
Klimaschutz muss vor Ort wirksam, bezahlbar und nachvollziehbar sein. Deshalb setze ich auf energetische Sanierungen, erneuerbare Energien, ein vernünftiges Mobilitätskonzept und konkrete Projekte statt Symbolpolitik. Dazu gehört für mich auch eine bessere Mobilität im Alltag – einschließlich des Einsatzes für die Reaktivierung der Bahnstrecke Nordenham–Blexen für den Personenverkehr. Mit dem Nordenhamer Umweltpreis und der Aktion „Nordenham räumt auf!“ habe ich außerdem Impulse gesetzt, die Beteiligung und Bewusstsein fördern.
Dafür setze ich mich ein:
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die energetische Modernisierung kommunaler Gebäude und die Umstellung auf erneuerbare Energien fortzusetzen,
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Mobilität so zu gestalten, dass Fuß-, Rad-, Auto- und ÖPNV-Verkehr fair mitgedacht werden – einschließlich der Reaktivierung der Bahnstrecke Nordenham–Blexen für den Personenverkehr,
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Nachhaltigkeit in Nordenham sichtbar und erlebbar zu machen – durch Mitmachaktionen, Anerkennung und konkrete Projekte vor Ort.

Mein Versprechen für Nordenham
Ich will, dass Nordenham eine attraktive Stadt bleibt und noch stärker wird: eine Stadt, in der Menschen unabhängig von Herkunft, Lebensweise oder Geldbeutel gerne leben, arbeiten und Verantwortung übernehmen.
Eine Stadt mit guter Infrastruktur, starker Wirtschaft, modernen Schulen und Kitas, einer lebendigen Innenstadt, verlässlicher Verwaltung, echtem Zusammenhalt.
Mit meiner Erfahrung in Projektentwicklung, Wirtschaftsförderung und Politik – und gemeinsam mit einem starken Team in Rat und Verwaltung – haben wir bereits vieles auf den Weg gebracht.
Ich kandidiere erneut, weil ich begonnene Projekte nicht nur angestoßen habe, sondern sie erfolgreich weiterführen und zu Ende bringen will. Mit Erfahrung, klarer Haltung und einem konkreten Plan für Nordenham.
Volle Fahrt voraus! Das Ziel ist in Sicht.